Das Mädchen im Café und ihre Gedanken

Ich sitze in einem Café in eine Nebenstraße einer süßen Altstadt.

Es ist Frühling. Die Sonne die mein Gesicht wärmt und der leichte Wind, der meine Haare aus meinem Gesicht streifen lässt. Das Café ist klein, aber süß. Ich sitze auf der Terrasse des Cafés. Heute ist viel los in der Stadt. Ich mag das heute. Neue Menschen zu sehen und sie zu beobachten. Ihre Mimik und Verhaltensweise wie Figuren aus einem Buch. Die Menschen laufen mit vielen Einkaufstaschen durch die Straßen. Manche rennen aneinander, weil sie ihr Blick auf ihrem Handy in der Hand gefestigt haben und Kopfhörer tragen. Ich muss kurz lachen. Der eine ist fast hingefallen. Wie schadenfroh. Während ich auf meinen grünen Tee warte, sehe ich die genervten Gesichtsausdrücke der Menschen. Die meisten davon sind die, der Männer der Frauen, die ihnen wahrscheinlich seit Stunden hinterher rennen. Ein Laden hier, ein Laden da. So vergehen die Stunden ohne es zu merken. Die Frauen dagegen sehen so glücklich aus. Wie kleine Kinder in einem Süßigkeiten Laden. Wirklich süß und amüsant, finde ich. Ah super, mein Tee ist angekommen. Ich sippe daran und verbrenne meine Zunge dabei. Autsch. Naja, hätte mir klar sein sollen. Er wurde gerade erst serviert. Als ich meinen Kopf von der Tasse und meinem Schreibbuch erhebe kann ich durch ein Schaufenster eine junge Dame sehen. Sie trägt ein rotes Blumenkleid. Sie ist wirklich sehr schön. Am liebsten würde ich jetzt dorthin gehen und es ihr sagen, aber ich habe mich gerade erst hier hingesetzt. Um ehrlich zu sein habe ich nie diese Emotionen wie Hass und Neid usw. verstanden. Ich kannte so etwas von mir und meinem Zuhause nicht. Besonders bei Frauen. Vielleicht auch weil ich immer nur das schöne von klein auf in Menschen gesehen habe und mir meine Eltern Tag für Tag gezeigt haben und es immer noch tun, was Liebe ist. Meine Eltern, die mir immer sagen, dass alles mit der Zeit kommt, was ich im Leben erreichen möchte. Mit der Liebe kannst du alles erreichen. Arroganz und Ignoranz sind nur Temporär. Man kommt auf Dauer nicht weit damit. Ich trinke wieder an meinen warmen Tee und denke an nichts. Manchmal tut es auch gut an nichts zu denken. Du solltest wissen, dass. Ich alles überdenke. Das hat seine guten als auch. Schweren Seiten. Ich mag es nicht „negativ“ nennen, da es im Leben nichts negatives gibt. Es erscheint uns erstmal als negativ, da es nicht zu unserem Lebens-Schema, das von unserem ungesundem Egoismus kreiert wurde, passt. Wir erleben bis jetzt noch „negative“ Erfahrungen, da wir noch nicht die guten schätzen würden. Wir befinden uns noch auf dem Weg, die bedingungslose Liebe kennenzulernen. Noch wird man verletzt, um gestärkt zu werden und um dankbar zu sein. Du wirst sehen, wenn du in deiner endlosen Liebe bist, wirst du keine „negativen“ Erfahrungen sammeln müssen, um dankbar und stark zu sein. Wir sind alles stark, nur haben viele von uns noch sehr viele Unsicherheiten, die. Sie dann in verschiedensten Formen ausleben. Aggressivität, Zurückhaltend, Lachen usw. Beschäftige dich mit dir selbst. Pflege dein Äußeres und dein Mindset. Du solltest dein eigener bester Freund, deine Liebe, dein Freund und dein Zuhause sein. Fühle dich wohl in deiner Haut. Mache dir nicht so viele Gedanken wie das funktioniert. Kleine Kinder machen sich. Darüber auch keine Gedanken. Sie machen es einfach mit Liebe. Entferne dich von allen und allem, was dich nicht wirklich unterstützt und dir wirklich nicht guttut. Du kannst entscheiden, ob du dein eigene bester Freund oder größter Fein sein möchtest. Ich höre Menschen sagen. Man solle niemandem vertrauen, Personen seien schiesse und nichts wert, aber das sagen sie, weil sie kein Vertrauen in sich. Selbst haben. Wenn du anfängst dich selbst wert zu schätzen, ziehst du Menschen desgleichen an. Alles kommt zum Zeitpunkt, wenn es für dich bestimmt ist. Meistens sind Menschen respektlos zu dir, weil du dich nicht wirklich respektierst oder sie Probleme mit sich selbst haben. Das Leben ist wie ein Boomerrang oftmals. Verurteile nicht, so wird Verurteilung zu dir kehren. Ich löse mich für eine kurzen Moment von. Meinem Buch in dem ich immer alles aufschreibe. Dinge, die ich sehe, Erlebnisse und meine Gedanken. Das Schreiben ist mein Leben geworden. Ich lächle. Ich lächle, weil ich gesund bin und langsam immer mehr zu mir finde. Egal wie sehr andere sauer. Auf mich sind, weil ich mich entfernt habe, ich habe Ziele im Leben, andere Vorstellungen und Interessen. Ich mache das, was für mich am Besten ist. Ich bezahle und beschließe selbst ein wenig shoppen zu gehen. Manchmal tut es gut sich selbst etwas zu gönnen.

Mit Liebe, deine Freundin Sara <3